A
Aalstrich.
Abzeichen.
Afterklaue.
Aggression.
Agility.
Ahnentafel.
Algenprodukte.
Allergien sind auf dem Vormarsch.
Alter.
Aminosäuren.
Analdrüsen.
Anaplasmose.
Hunde-Anaplasmose.
Angst.
Ankörung.
Apportieren.
Arganöl.
Arginin.
Arnika.
Arthrose.
Kräftige Atemwege durch Schwarzkümmel.
Atmungsorgane.
Augen und Augenpflege.
Ältere Hunde und ihre Ernährung.
Ätherische Öle.
Vitamin A.
Hunde-Anaplasmose
Bei der Anaplasmose handelt es sich um ein Bakterium, das durch Zecken übertragen werden kann und beim Hund eine fieberhafte Erkrankung verursacht. Auch Menschen können von dem Bakterium angesteckt werden.
Überträger:
Holzbock-Zecke (Ixodes ricinus)
Erreger:
Virus (Anaplasma phagocytophilum)
Krankheitsbild:
Zerstörung der weißen Blutkörperchen
Vorkommen:
2-5 % der heimischen Zecken sind mit dem Virus infiziert (regionale Durchseuchung z.T. bis 9 %)
Symptomatik:
Fieber, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Ödeme in den Gliedmaßen, Beeinträchtigung des Zentralen Nervensystems, Blutarmut, Gelenksentzündungen



